Ja auch ich oute mich, dass wir bei Projekten immer mehr CMS einsetzen, um die hohen Raten an Content bei der Suchmaschinenoptimierung besser verwalten zu können. Ferner sind bei der Wahl des richtigen CMS die Skalierbarkeit und die Änderungsmöglichkeiten höher als bei statischen Projekten. Problematisch wird es allerdings immer dann für Kunden, wenn sie versuchen einen Vergleich heranzuziehen.
Ein eigens optimiertes SEO CMS, welches speziell für den Kunden programmiert wurde, hört sich in aller Regel auch detailverliebt und verlockend an und darf dann gerne auch etwas teurer sein. Die Problematik bei diesen handgestrickten Lösungen ist jedoch, dass meist die zusammengebastelten Skripte nicht wirklich skalierbar und erweiterbar sind, ohne das komplette System umzuprogrammieren. Daher empfehlen wir auch immer den Einsatz eines breit ausgestalteten CMS als Basis welche dann für die Suchmaschinenoptimierung modifiziert wird. Der Vorteil hierbei ist, dass auch bei einem Wechsel der betreuenden Agentur oder einem Programmiererwechsel agenturintern, die Projektbetreuung und Anpassungen deutlich günstiger vorgenommen werden können. Gerade deshalb sind CM-Systeme wie Typo3 oder Redaxo, die sich mit kostengünstigen Mitteln einer
Suchmaschinenoptimierung unterziehen lassen können, in aller Regel eine deutlich bessere Alternative als hand-gebastelte Skripte.
Immer wieder stelle ich fest, dass von vermeintlich kompetenten und großen CMS- bzw. Internet-Agenturen Systeme angeboten werden, die nach dem Launch keines Falls SEO tauglich sind. Da wird dann schnell noch SEO und Suchmaschinenoptimierung ins Angebot geschrieben. Doch am Ende zahlt der Kunde drauf, da dann erst eine
SEO Analyse und dann der Umbau erforderlich ist.
Suchmaschinenoptimierung durch qualitativ hochwertige Inhalte, die mittels Content Management System verwaltet werden können, in Verbindung mit einem professionellen Linkaufbau führen den Kunden zum Erfolg. Doch das ganze Kartenhaus fällt zusammen, wenn bei der Basis geschlammt wurde.
gz cmseo