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| Das denke ich eher nicht. Vielmehr haben ca. 80% aller SEO Webkataloge das gleiche Problem. Google mag die Teile einfach nicht und das ist insbesondere im Zusammenhang der Linkstrukturen auch von deren Seite auch verständlich. Also werden die Teile abgewertet. Viel interessanter finde ich dann die Überlegung wie man es schaffen kann aus dem typischen Webkatalog-Cluster rauszukommen.... die Artikelverzeichnisse stehen ja noch recht gut ... vielleicht sollte man von denen was lernen ... gz chris |
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| Meiner Ansicht nach sind es oftmals ganz einfach nur Fragen der notwendigen "Bescheidenheit" oder Achtsamkeit. Wir wissen alle, die sich schon etwas mit den Fragen der Suchmaschinenoptimierung geschäftigt haben, dass die Suchmaschine eben bestimmte Sachen mag und andere eben nicht. Da werden Kataloge und Verzeichnisse oder Directories ins Netz gestellt mit Hunderten von Kategorien und Unterkategorien, die zunächst leer sind und, wenn überhaupt, sich nur langsam füllen. Der erste Gedanke, den ich bei solchen Seiten immer habe, ist die Frage, was denn von dem Pagerank dann noch vererbt werden soll. Wenn die Startseite einen PR 5 hat und dieser sich auf z.B. 150 Seiten verteilt, und auf jeder Seite noch 10 bis 20 Einträge sind, was kommt da noch an?? Dann haben die Unterseiten keinen Content und drei Adsense-Blöcke, welchen Nutzen bringt das noch? Ich glaube, wenn Seiten erstellt werden für die Information von Lesern und noch etwas Optimierung gemacht wird, braucht sich kein Webmaster Gedanken über eine gute Position in den SERP's zu machen. Dabei noch die elementaren SEO-Fehler vermeiden und schon braucht sich der Webmaster zumindest keine Sorgen mehr zu machen MfG Goethe |
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